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Über 2018-06-14T14:20:37+00:00

ÜBER MEDIENSCHOEN

Jördis Schön | Dokumentarfilmautorin – Medienpädagogin – Dozentin für Medienbildung – YouTube-Beraterin

Seit 15 Jahren arbeite ich als Medienpädagogin. Im Jahr 2007 besuchte ich die Regieausbildung TP2 Talentpool der Firma Tradewind Pictures und der Mitteldeutschen Medienförderung und spezialisierte mich auf den Bereich Dokumentarfilm. Seitdem setze ich Stoffe um, die mit gesellschaftlichem Wandel zu tun haben wie etwa „Ordnung im System“, bei dem es um ostdeutsche Tupperware-Beraterinnen geht. Einige Filme wurden durch Stipendien unterstützt oder liefen auf kleinen Festivals.

Als ich in den späten 1990er Jahren während des Studiums mit meiner Arbeit begann, war das Fernsehen noch das Massenmedium Nummer 1. Es ging darum, neue handlungsorientierte Konzepte zu entwickeln. Wenn man selbst Videos machen wollte, bedurfte es teurer und sperriger Kameras. Einige von uns hatten erste Handys. Es war schon seltsam, wenn diese plötzlich im öffentlichen Raum klingelten.

Seither hat sich vieles geändert. Ich kann nun mit meinem Smartphone überall Videos in guter Qualität aufnehmen. Das Internet ist überall, wo wir sind. Bildschirme sind omnipräsent. Also entstand für mich ein neues Themengebiet: Wie gehen wir damit, jederzeit online sein zu können? Ich entwickelte Konzepte und Kurse, die sich im weitesten Sinne  mit dem Thema Internetsicherheit beschäftigen.

Ich leite immer noch gerne Filmprojekte an. Es braucht Zeit und Übung, um das Medium in seiner Sprache zu verstehen. Das ist auch für YouTube-Projekte wichtig. YouTube hat die Fernsehlandschaft revolutioniert und tut dies weiterhin. In den letzten Jahren entstanden YouTube-Kanäle mit verschiedensten Zielgruppen, wodurch ich das Medium ausgiebig erforschen konnte.

Jördis Schön – Vita

  • seit 2013 vermehrte Umsetzung von Online-Bewegtbild-Projekten (Videoachive, Videoblogs, YouTube-Kanäle u.m.)
  • seit 2012 Dozentin an der Sozialfachschule der gfp – Gesellschaft für Pflege- und Sozialberufe Berlin (Medienpädagogik für angehende Erzieher*innen)
  • seit 2011 Schulungen im Bereich Neue Medien und Internetsicherheit, Vermittlung des Comp@ss Computerführerscheins (zertifizierter europäisch anerkannter Bildungsstandard)
  • seit 2010 Medienpädagogische Projekte und Multiplikatorenworkshops mit unterschiedlichsten Zielgruppen (Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, Erwachsene)
  • 2010 Teilnahme am Berlinale Talent Campus (ausgewählt aus 5.000 Bewerbungen)
  • Oktober 2009 Publikumspreis für den Kurzfilm „TupperHeldin“ beim Filmforum Selbstgedrehtes im Zazie-Kino Halle (Saale) (Auskopplung von „Ordnung im System“)
  • 2009 Umzug nach Berlin als Haupt-Arbeitsstandort
  • Juli 2008 MDM-Nachwuchspreis für das beste Pitching des Stoffes „Die Dose der Hausfrau“ (Neuer Titel: „Ordnung im System“)
  • März 2008 Stipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt
  • 2007 Technikstipendium der Werkleitz Gesellschaft | Zentrum für künstlerische Bildmedien Sachsen-Anhalt für den Film „INTERZONE“
  • 2007 Teilnahme an der Spitzenqualifikation „TP2 Talentpool“ der Firma Tradewind Pictures in Kooperation mit der Mitteldeutschen Medienförderung
  • 2000 – 2007 etliche Projekte im Bereich Imagefilm, Musikvideo & Kultur-Doku
  • Dezember 2004 Einzug in das Studio in Halle (Saale)
  • Sommer 2004 Filmreise nach Sibirien mit Unterstützung der Republik Altai
  • November 2003 Gründung des eigenen Unternehmens
  • 1999 dreimonatiger Aufenthalt in Israel, Kibbuz und Traveln
  • 1997 – 2002 Studium Kultur- und Medienpädagogik an der Hochschule Merseburg, Abschluss als Dipl. Kulturpädagogin / Medien
    (Diplomthema: Theater und Video – Intermediale Praktiken)
  • 1979 in Lutherstadt Wittenberg geboren

ÜBER MEDIENSCHOEN

Jördis Schön | Dokumentarfilmautorin – Medienpädagogin – Dozentin für Medienbildung – YouTube-Beraterin

Seit 15 Jahren arbeite ich als Medienpädagogin. Im Jahr 2007 besuchte ich die Regieausbildung TP2 Talentpool der Firma Tradewind Pictures und der Mitteldeutschen Medienförderung und spezialisierte mich auf den Bereich Dokumentarfilm. Seitdem setze ich Stoffe um, die mit gesellschaftlichem Wandel zu tun haben wie etwa „Ordnung im System“, bei dem es um ostdeutsche Tupperware-Beraterinnen geht. Einige Filme wurden durch Stipendien unterstützt oder liefen auf kleinen Festivals.

Als ich in den späten 1990er Jahren während des Studiums mit meiner Arbeit begann, war das Fernsehen noch das Massenmedium Nummer 1. Es ging darum, neue handlungsorientierte Konzepte zu entwickeln. Wenn man selbst Videos machen wollte, bedurfte es teurer und sperriger Kameras. Einige von uns hatten erste Handys. Es war schon seltsam, wenn diese plötzlich im öffentlichen Raum klingelten.

Seither hat sich vieles geändert. Ich kann nun mit meinem Smartphone überall Videos in guter Qualität aufnehmen. Das Internet ist überall, wo wir sind. Bildschirme sind omnipräsent. Also entstand für mich ein neues Themengebiet: Wie gehen wir damit, jederzeit online sein zu können? Ich entwickelte Konzepte und Kurse, die sich im weitesten Sinne  mit dem Thema Internetsicherheit beschäftigen.

Ich leite immer noch gerne Filmprojekte an. Es braucht Zeit und Übung, um das Medium in seiner Sprache zu verstehen. Das ist auch für YouTube-Projekte wichtig. YouTube hat die Fernsehlandschaft revolutioniert und tut dies weiterhin. In den letzten Jahren entstanden YouTube-Kanäle mit verschiedensten Zielgruppen, wodurch ich das Medium ausgiebig erforschen konnte.

Jördis Schön - Vita

  • seit 2013 vermehrte Umsetzung von Online-Bewegtbild-Projekten (Videoachive, Videoblogs, YouTube-Kanäle u.m.)
  • seit 2012 Dozentin an der Sozialfachschule der gfp - Gesellschaft für Pflege- und Sozialberufe Berlin (Medienpädagogik für angehende Erzieher*innen)
  • seit 2011 Schulungen im Bereich Neue Medien und Internetsicherheit, Vermittlung des Comp@ss Computerführerscheins (zertifizierter europäisch anerkannter Bildungsstandard)
  • seit 2010 Medienpädagogische Projekte und Multiplikatorenworkshops mit unterschiedlichsten Zielgruppen (Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, Erwachsene)
  • 2010 Teilnahme am Berlinale Talent Campus (ausgewählt aus 5.000 Bewerbungen)
  • Oktober 2009 Publikumspreis für den Kurzfilm „TupperHeldin“ beim Filmforum Selbstgedrehtes im Zazie-Kino Halle (Saale) (Auskopplung von „Ordnung im System“)
  • 2009 Umzug nach Berlin als Haupt-Arbeitsstandort
  • Juli 2008 MDM-Nachwuchspreis für das beste Pitching des Stoffes „Die Dose der Hausfrau“ (Neuer Titel: „Ordnung im System“)
  • März 2008 Stipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt
  • 2007 Technikstipendium der Werkleitz Gesellschaft | Zentrum für künstlerische Bildmedien Sachsen-Anhalt für den Film „INTERZONE“
  • 2007 Teilnahme an der Spitzenqualifikation „TP2 Talentpool“ der Firma Tradewind Pictures in Kooperation mit der Mitteldeutschen Medienförderung
  • 2000 - 2007 Etliche Projekte im Bereich Imagefilm, Musikvideo & Kultur-Doku
  • Dezember 2004 Einzug in das Studio in Halle (Saale)
  • Sommer 2004 Filmreise nach Sibirien mit Unterstützung der Republik Altai
  • November 2003 Gründung des eigenen Unternehmens
  • 1999 dreimonatiger Aufenthalt in Israel, Kibbuz und Traveln
  • 1997 - 2002 Studium Kultur- und Medienpädagogik an der Hochschule Merseburg, Abschluss als Dipl. Kulturpädagogin / Medien (Diplomthema: Theater und Video – Intermediale Praktiken)
  • 1979 in Lutherstadt Wittenberg geboren